Dann sind wir mit einem illegalen Taxi (das war ein 55 Jahre alter Chevrolet - komlett durchgerostet aber das Teil fährt noch wie alle anderen alten Karren in Cuba) nach Havanna gedüst. Sogar doppelt so schnell wie der Bus ;-)
Unsere letzte Nacht haben wir in der alten Villa Oscar verbracht. Das war wie ein Nostalgie Museum. Das Gebäude liegt im Villenviertel von Havanna - der Vedado.
Hier ist auch das bekannte Hotel Havanna Libre, die berühmte La Rampa "23".
Zudem haben wir noch etliche Kunst- und Handwerkermärkte abgeklappert - auch das Shopping-Fieber musste mal gestillt werden.
Den Abend haben wir am Malecon mit einer "Monte Christo" ausklingen lassen.
Somit war auch schon der letzte Tag da, der Flug ging um 22.50 Uhr, das Gepäck konnten wir solange bei Oscar lassen, so konnten wir noch den ganzen Tag in die Stadt.
Wir haben noch den Plaza de la Revolution besichtigt, von dem Turm aus eine grandiose Aussicht über Havanna genossen. Dann mit dem Coco-Taxi zum Capitol. Wo bleiben nur die Peso-Pizzas, wenn man Hunger hat? Immer zur falschen Zeit am falschen Ort. Wir haben uns schließlich zu einem Sandwich mit gemütlichen Hock entschieden. Zudem haben wir noch die ultimative Touristraße entdeckt. Ganze Schwärme von Touris. Ahhhhhhhhh... Dann nochmal auf den Markt das allerletzte Geld ausgeben. Optimale Organisation: Toni hat zwei Schachspieler gefunden und ich gehe auf Schnäppchenjagd. Jippieee!
Noch ein letzter Blick aufs Meer und zurück ins Casa. Um halb 7 war das Taxi da - Aeropuerto - einchecken und esperar, esperar, esperar, ...
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